» Patrick Lipinski
» Termin 4: Audiobearbeitung in Wavelab
» Aufgabenstellung für die Audiobearbeitung auf Zet-Web
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Aufgabe 1: Header einer WAV-Datei
» a) Zeitsignaldarstellung einer WAV-Datei

MG1: Abbildung 1: 10 Schwingungen der 16kHz-Datei sind ausgewaehlt
Abbildung 1: 10 Schwingungen der 16kHz-Datei sind ausgewählt

10 Schwingungen: 10T = 15,6ms, 1 Schwingung: T = 1,56ms
Frequenz: f = 1/T = 1/0.00156s = 641,02Hz » ca. 640Hz

» b) Änderungen des Parameters Abtastrate

MG1: Abbildung 2: Die 16kHz-Datei im Hex-Editor geoeffnet
Abbildung 2: Die 16kHz-Datei im Hex-Editor geöffnet

Berechnung der Abtastrate bei 640 Hz:
803E(Hex) = 16.000(Dez)
640Hz = 16.000Hz * x => x = 1/25

Der Faktor, mit dem zwischen der Abtastrate und der Tonfrequenz umgerechnet wird, beträgt demnach 1/25.

Daraus berechnet sich nun ausgehend von 440Hz die neue Abtastrate:
y = 440Hz / (1/25) => y = 11.000Hz
11.000(Dez) = F82A(Hex)

Dieser Wert wird nun mit dem Hexeditor (in diesem Fall A.X.E.) an die richtige Stelle eingetragen.

Man muss nun aber auch noch den Wert der auszugebenen Byte pro Sekunde anpassen.
Berechnung der neuen auszugebenen Byte pro Sekunde für 440Hz:
007D(Hex) = 32.000(Dez)
640Hz = 32.000Hz * x => x = 1/50

Der Faktor, mit dem zwischen den auszugebenen Byte pro Sekunde und der Tonfrequenz umgerechnet wird, beträgt demnach 1/50.

Daraus berechnet sich nun ausgehend von 440 Hz der neue Wert der auszugebenen Byte pro Sekunde:
y = 440Hz / (1/50) => y = 22.000Hz
22.000(Dez) = F055(Hex)

Dieser Wert wird nun ebenfalls mit dem Hexeditor an die richtige Stelle eingetragen:

MG1: Abbildung 3: Die berechneten Werte wurden per Hex-Editor eingetragen
Abbildung 3: Die berechneten Werte wurden per Hex-Editor eingetragen

» Download der bearbeiteten Datei mit 11kHz: ton16khzfabt-11khz.wav
Aufgabe 2: Klangeindruck von Lauten
» Petra - "e":

MG1: Abbildung 4: Screenshot von 10 ausgewaehlten Schwingungen des Lautes 'e'
Abbildung 4: Screenshot von 10 ausgewählten Schwingungen des Lautes "e"

10 Schwingungen: 10T = 55ms, 1 Schwingung: T = 5,5ms
Frequenz: f = 1/T = 1/0.0055s = 181,81Hz » ca. 180Hz

Das "e" wurde mit einer Frequenz von ca. 180Hz gesprochen.

» Petra - "a":

MG1: Abbildung 5: Screenshot von 10 ausgewaehlten Schwingungen des Lautes 'a'
Abbildung 5: Screenshot von 10 ausgewählten Schwingungen des Lautes "a"

10 Schwingungen: 10T = 68ms, 1 Schwingung: T = 6,8ms
Frequenz: f = 1/T = 1/0.0068s = 147,05Hz » ca. 147Hz

Das "a" wurde mit einer Frequenz von ca. 147Hz gesprochen.
Aufgabe 3: Eigene Aufnahme
Die Aufnahme wurde mit folgenden Einstellungen gemacht:

MG1: Abbildung 6: Screenshot des Mixers mit den Einstellungen bei der Aufnahme
Abbildung 6: Screenshot des Mixers mit den Einstellungen bei der Aufnahme

» Download meiner "Petra"-Aufnahme: pl-petra.wav

» a) pl-petra - "e"

MG1: Abbildung 8: Screenshot von 10 ausgewaehlten Schwingungen des Lautes 'e' in pl-petra.wav
Abbildung 8: Screenshot von 10 ausgewählten Schwingungen des Lautes "e" in pl-petra.wav

10 Schwingungen: 10T = 115ms, 1 Schwingung: T = 11,5ms
Frequenz: f = 1/T = 1/0.0115s = 86,95Hz » ca. 86Hz

Das "e" wurde mit einer Frequenz von ca. 86Hz gesprochen.

» b) pl-petra - "a"

MG1: Abbildung 9: Screenshot von 10 ausgewaehlten Schwingungen des Lautes 'a' in pl-petra.wav
Abbildung 9: Screenshot von 10 ausgewählten Schwingungen des Lautes "a" in pl-petra.wav

10 Schwingungen: 10T = 125ms, 1 Schwingung: T = 12,5ms
Frequenz: f = 1/T = 1/0.0125s = 80Hz

Das "a" wurde mit einer Frequenz von 80Hz gesprochen.
Aufgabe 4: Aufnahme, Aufbereitung und Speicherung
Wenn beim Herausschneiden eines Stücks nicht auf die Nulldurchgänge geachtet wird, entstehen deutlich vernehmbare Knackser am Anfang und gegebenenfalls am Ende der entsprechenden Datei. Dieses Knacksen kann verhindert werden, indem die Amplitude der Frequenz am Dateianfang langsam ein- und am Dateiende langsam ausgeblendet wird. Dieser Vorgang wird "Fade in" bzw. "Fade out" genannt.

MG1: Abbildung 10: Screenshot zur Verdeutlichung der Fade-In- bzw. Fade-Out-Funktion
Abbildung 10: Screenshot zur Verdeutlichung der Fade-In- bzw. Fade-Out-Funktion

» Download der Datei in einer Länge von 0,5s ohne knacksen: tontest2003_kurz.wav
Aufgabe 5: Kurze Audio-Begrüßung
Zwischen der 16 bit mono signed und der 8 Bit mono unsigned Version der Audiobegrüßung kann ich (bis auf leises Hintergrundrauschen bei der 8bit-Version) keinen deutlichen Unterschied und somit auch keinen deutlichen Qualitätsverlust erkennen. Auch zwischen der auf -20dB normalisierten 16bit-Version und der ursprünglichen 8bit-Version (-3dB Normalize) kann ich bis auf die Lautstärke keinen Unterschied erkennen.

MG1: Abbildung 11: Audiobegruessung auf -3dB normalisiert
Abbildung 11: Audiobegrüßung auf -3dB normalisiert

» Download der optimierten Begrüßungsdatei: pl_8-mono-un.wav (159kB)
  (8bit Mono unsigned, Fade-In und Fade-Out, -3dB Normalize)

» Download der Begrüßungsdatei als komprimierte Datei: pl_64-mono.mp3 (27kB)
  (64kB/s, Mono, Fade-In und Fade-Out, -3dB Normalize)

Auch zwischen der mit Lame-Codec bei 64kB/s mono komprimierten MP3-Datei und der ursprünglichen 8bit Wave-Datei kann ich keinen deutlichen Unterschied hören. Die Kompression ist dagegen deutlich an der Dateigröße erkennbar (159kB Wave zu 27kB MP3).

Trotz der besseren Kompression bei MP3 habe ich die Wave-Datei verwendet, da MP3s in den meisten Browsern nur mit einem PlugIn laufen.

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